Risikolebensversicherung

Mit einer Risikolebensversicherung sichert man seine Angehörigen ab, falls man selbst versterben sollte. Es werden allerdings nicht wie bei der kapitalbildenden Lebensversicherung Summen angespart, die nach Laufzeitende verwendet werden können.

Daher ist diese Form der Lebensversicherung in den Beiträgen günstiger, da die Versicherung nur zahlt, falls der Versicherungsfall eintritt. Im Normalfall ist grundsätzlich der Todesfall als Risiko versichert, allerdings können auch weitere Risiken abgesichert werden.

Risikolebensversicherung im Vergleich

Die Risiko-Lebensversicherung ist immer eine individuelle Versicherung, da der Beitrag auf die persönliche Lebenssituation und Umstände hin berechnet wird. Sollten die Lebensumstände eines Antragsstellers dem Versicherer nicht zusagen, kann die Risikolebensversicherung auch abgelehnt werden.

Mit einem aktuellem Vergleich kann man schon im Vorfeld in Frage kommende Versicherungen auswählen und erhöht so die Chance, dass die gewünschte Versicherung auch abgeschlossen werden kann.


Wichtige Informationen
Dieses Formular wird bereitgestellt von der finanzen.de Vermittlungsgesellschaft für Verbraucherverträge AG, Schlesische Strasse 29-30, 10997 Berlin. Weitere Daten im Impressum verfügbar.

Was ist die Risikolebensversicherung?

Grundsätzlich ist eine Risikolebensversicherung eine finanzielle Vorsorgeabsicherung für die Angehörigen oder andere bezugsberechtigte Personen. Aber auch laufende Kredite können damit getilgt oder sonstige Zahlungen geleistet werden.

Wer bezugsberechtigt ist, kann bei Vertragsabschluss festgelegt werden. Wurde die Risiko-LV als reiner Todesfallschutz vereinbart, so wird die vereinbarte Versicherungssumme nur ausbezahlt, falls die versicherte Person während der Laufzeit verstirbt.

Als reine Risikoversicherung gibt es daher auch kein Geld, falls der Versicherungsfall nicht eintritt, denn es handelt sich ja nicht um einen Sparvertrag.